German Angst – Macht kaputt, was Euch kaputt macht
Kolumnist Toddn Kandziora hat Angst vor dem, was kommen wird. Der Druck auf Ungeimpfte steigt. Aber auch die zukünftige Regierung ist ihm eher Bedrohung als Beruhigung. © Bildmontage: Screenshot: YouTube / Claudia Roth Supporter und Foto: Wikimedia Commons / Plumpaquatsch

German Angst – Macht kaputt, was Euch kaputt macht

von (Kommentare: 1)

Guten Morgen. Ich mache es kurz und rede nicht viel um den heißen Brei. Ich habe Angst. Und meine Angst wird von Tag zu Tag größer. Es ist nicht so, dass ich vor diesem Virus Angst habe. Der ist nun einmal gekommen, um zu bleiben. Ich habe Angst vor dem, was mit diesem Virus seit Monaten Einzug in unser Leben gehalten hat.

Deine Wahl: Leben oder überleben im Morgen
Kolumnist Toddn Kandziora denkt aus der Perspektive des Ungeimpften darüber nach, zu was die Gesellschaft ihnen gegenüber fähig sein wird: Anpassen, auswandern oder untertauchen? © Bildmontage: Pixabay/Stefan Keller, Pixabay/PIRO4D

Deine Wahl: Leben oder überleben im Morgen

von (Kommentare: 0)

Wer in diesen Tagen Nachrichten hört, liest oder sieht, hat die Wahl zwischen der Realität zweier verschiedener Welten. Ich bin unsicher, für welche ich mich in den nächsten Tagen entscheiden werde: Entweder für eine auf Angst gebaute Welt der Kontrollierten oder für eine sich in Auflösung befindenden Welt des freien Individuums – eine heute verfolgte Spezies.

Dienst an der Gesellschaft: „Lassen Sie sich die Spritze geben.“
Rückblickend könnte dieser bei T-Online veröffentlichte Hetzartikel zu einer Belegstelle dafür werden, warum in Deutschland Menschen wieder ausgegrenzt, verfolgt und entrechtet wurden. © Foto: Unsplash / Daria Kraplak

Dienst an der Gesellschaft: „Lassen Sie sich die Spritze geben.“

von (Kommentare: 0)

Florian Harms ist heute Chefredakteur bei T-Online und war es davor beim Spiegel. Und Florian Harms ist zur Zeit einer der auffälligsten Hasser und Hetzer, die das Land ertragen muss. Florian Harms trägt Verantwortung und er wird sich dieser Verantwortung früher oder später stellen müssen.

Was ich mir gönne - was ich mir verwehre
Unser Kolumnist Toddn Kandziora schaut nach Österreich und erinnert sich darüber an Vorkommnisse aus der Familiengeschichte. Und Toddn erinnert sich an Geschichten seines Großvaters voller Mut und Anstand. © Foto: Pixabay / alanbatt

Was ich mir gönne - was ich mir verwehre

von (Kommentare: 2)

Ich bin süchtig. Ja, ich gebe es zu. Wer in meiner Gegenwart eine Chipstüte öffnet, der wird selbst nur noch wenig Freude an dieser haben. Ich bin süchtig nach Chips. Je schärfer und salziger, umso lieber. Doch weil mir oft schon nach einer halben Tüte schlecht wird und mir am nächsten Tag der Bauch über den Hosengürtel quillt, esse ich selten Chips. So lecker sie auch sind.

Paukenschlag in Polen: Deutschland nimmt keine Migranten auf
Was brachte Seehofer ein letztes Mal weg von seiner geliebten Märklin-Anlage? In Warschau angekommen überraschte der Innenminister mit einem Hardliner-Kurs in Sachen Migration - oder doch nur eine Fata Morgana? © Bildmontage: Screenshot/BR24, Screenshot/WELT

Paukenschlag in Polen: Deutschland nimmt keine Migranten auf

von (Kommentare: 0)

Streckt da einer die Hand aus? Soll das jetzt die letzte Grußadresse eines Gescheiterten an ein Land sein, das er in den Jahren als Bundesinnenminister so enttäuscht hat? Denn Horst Seehofer (CSU) gilt heute für viele als einer der Baumeister einer Massenzuwanderung nach den Plänen der Bundeskanzlerin.

Migranten-Karawane aus Lukaschenkos Heerlager der Heiligen
Lukaschenko spielt mit Europa und Deutschland Katze und Maus. Eine kleine Münchner Bürgermeisterin wird so zum Mäuschen des Diktators. Aber sie sitzt längst in der Falle der Antifa-Seebrücke. © Screenshot: YouTube/WELT Nachrichtensender

Migranten-Karawane aus Lukaschenkos Heerlager der Heiligen

von (Kommentare: 0)

Selbst von einer drohenden zweiten großen Massenzuwanderung lässt sich das Dauerthema Pandemie kaum in den Hintergrund drängen. Aber die Ereignisse an der polnisch-weißrussischen Grenze sind zu drückend, um sie einfach auf einem Nebenschauplatz unkommentiert zu lassen.

Ungeimpft und asozial: „Sich nicht zu impfen, kostet Menschenleben“
Ein Ungeimpfter im Kessel der Ungeimpften: „Nur wieder einen weiteren Tag miteinander durchhalten können mit der kleinen Hoffnung auf ein großes Wunder.“ © Foto: Pixabay / Thomas Wolter

Ungeimpft und asozial: „Sich nicht zu impfen, kostet Menschenleben“

von (Kommentare: 0)

„Die freie Entscheidung, sich nicht zu impfen, kostet Menschenleben“. So las ich es heute zum Frühstück in der Braunschweiger Zeitung. Dieser Satz stand erhaben und bedeutungsvoll in großen Buchstaben auf der Seite von Lesern für Leser in der Rubrik „Ihre Meinung“ der regionalen Tageszeitung, die ich seit einiger Zeit früh morgens (man gönnt sich ja sonst keine andere Meinung mehr) erhalte.

Standhaft bleiben – sagen, was aufregt!

Frühmorgens aufstehen und auf vielen Kanälen die Nachrichtenlage checken steht ganz am Anfang. Dann geht es oft bis in die Nacht hinein, viermal in der Woche zusätzlich über öffentlich-rechtlichen Talkshow-Terror hinweg, der vielfach zur großen Herausforderung wird. Durchhalten und weiterschreiben: Auch Dank ihrer Solidarität mit diesem Portal. Wer unter den staatlichen Corona-Maßnahmen auch wirtschaftlich leidet, der unterstützt uns bereits mit dem täglichen Blick auf unser Artikelangebot. Und mit hoffentlich fleissigen Teilungen in den sozialen Medien, das ist besonders wichtig. Und wer es sich leisten kann und mag, den bitte ich zusätzlich um eine finanzielle Unterstützung. Wir bleiben dran – dank Ihrer Großzügigkeit!

Jens Spahn erfindet „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ einfach neu
So kann man es auch machen, wenn die Sonderbefugnisse der Regierung nie mehr enden sollen – zu verführerisch ist der Machtrausch und Jens Spahn regelrecht besoffen davon. © Screenshot: ZDF/Phoenix

Jens Spahn erfindet „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ einfach neu

von (Kommentare: 0)

Die nur noch geschäftsführende Merkel-Regierung treibt noch auf ihren letzten Metern ein gefährliches Spiel: Erschien die polit-mediale staatliche Hetze für den einzelnen Bürger bisher nur bedrohlich, aber folgenlos. Und diente sie in erster Linie dem Machterhalt der politischen Klasse, glauben jetzt viele daran, dass es demnächst zu direkten Übergriffen kommen könnte.

Die Grabenbauer arbeiten weiter an der Spaltung der Gesellschaft
Kolumnist Toddn Kandziora meldet sich dieses Mal außer der Reihe schon am Montag. Initial dafür waren ihm die schweren Geschütze, die bei Anne Will gegen Ungeimpfte aufgefahren wurden. © Screenshot: ARD-Mediathek / ANNE WILL

Ein Leben im falschen Film

von (Kommentare: 1)

„Momentan erleben wir ja wirklich eine Tyrannei der Ungeimpften, die über das Zweidrittel der Geimpften bestimmen und uns diese ganzen Maßnahmen aufzwingen.“ O-Ton Sonntagabend von Frank-Ulrich Montgomery. Der ehemaligen Präsidenten der Bundesärztekammer saß doppelt-plus-gut geimpft bei Anne Will und geifernd im Rollkragenpullover.

Im Wendekreis der Angst
Kolumnist Toddn Kandziora liest Henry Miller und denkt über seinen neuen Alltag nach. Dann erinnert er sich, was alles hätte sein können, was möglich wäre, dem zu entrinnen. © Foto: Pixabay / Ben Frieden

Im Wendekreis der Angst

von (Kommentare: 1)

Als Henry Miller zu Beginn der Dreißigerjahre nach Paris flüchtete, war er als Schriftsteller gescheitert. Kein Verlag in den USA oder in Europa war an seiner Schreibe interessiert. Da er der Meinung war, nichts, aber auch rein gar nichts mehr verlieren zu haben, ließ er jegliche literarische Konventionen und allen Anstand der damaligen Zeit hinter sich und schrieb das 1934 erschienene Buch „Wendekreis des Krebses“.

Die Kraft liegt in Dir
Kolumnistin KIA erzählt, wie es sein kann, wenn das Leben manchmal so schwer und unerträglich wird, dass Kraft und Wille versagen, und wie man sich dadurch verändern kann. © Foto: Unsplash / MAX LIBERTINE

Die Kraft liegt in Dir

von (Kommentare: 0)

Immerzu will ich mich hinsetzen und schreiben, immerzu will ich zur Ruhe kommen und meine Gedanken ordnen, ich will da eine Routine einbringen, denke ich mir, einen Rhythmus, eine Beständigkeit. Ich will niederschreiben, was mir meine Gedanken Tag ein, Tag aus, Nacht ein, Nacht aus zuflüstern - mir anvertrauen.

Der Mensch muss nur bereit sein - dann ist vieles machbar
Kolumnist Toddn Kandziora fühlt sich von den etablierten Medien manchmal plattgehauen wie ein Schnitzel. Aber durch die Panade ziehen und frittieren lässt er sich deshalb trotzdem nicht. © Foto: Pixabay / MaBraS

Der Mensch muss nur bereit sein - dann ist vieles machbar

von (Kommentare: 1)

Seit geraumer Zeit erhalte ich täglich wieder die Ausgabe einer regional erscheinenden Tageszeitung. Man gönnt sich ja sonst kaum noch eine andere Meinung. Denn den woken Radiosendern im neuen Normal meine Aufmerksamkeit zu opfern, das fällt mir von Tag zu Tag schwerer. Deren penetrante, täglich zunehmende Hetze ist für mich einfach nicht mehr zu ertragen.

Ein Tag im Leben des Toddn Kandziora
Kolumnist Toddn Kandziora: Kann es eine bessere Stimmung im Land geben als jene, in der wir leben, um endlich den großen russischen Klassikern zu verstehen? © Foto: Toddn Kandziora, aufgenommen mit einem alten Nokia

Ein Tag im Leben des Toddn Kandziora

von (Kommentare: 0)

In zwei Tagen wird die große Papiertonne vor dem Haus wieder geleert. Dies geschieht alle zwei Wochen in unserem Landkreis. Und alle zwei Wochen sortiere ich Tage zuvor einen Stapel mit Büchern aus, derer ich überdrüssig geworden bin. Bücher die, ich sag, wie es ist, wegkönnen. Bücher, die für mich Wert, Sinn oder an Bedeutung verloren haben.

EKD-Chef Bedford-Strohm will ganz große Massenzuwanderung
Der scheidende EKD-Chef Heinrich Bedford-Strohm glaubt jetzt seine große Stunde sei gekommen. Er hofft auf offene Migrationspolitik der Ampel und schimpft Deutschlands bisherige Migrationspolitik „skandalös und zutiefst beschämend.“ © Screenshot: epd-Video, Foto: Wikimedia Commons / A3913 David Ebener

EKD-Chef Bedford-Strohm will ganz große Massenzuwanderung

von (Kommentare: 1)

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, dass der demnächst als EKD-Chef abtretende Bischof Heinrich Bedford-Strohm sich zu Wort meldet um seinen Anteil zur neuen Ordnung unter der kommenden linkspopulistischen Ampelregierung zu beanspruchen und zu verkünden.

Der Winter naht!
Kolumnist Toddn Kandziora sieht den kommenden Winter als ein Schreckgespenst, dass uns alle das Frieren lehren wird. Also nicht alle, aber alle da unten. © Foto: Pexels / Amir Esrafili

Der Winter naht!

von (Kommentare: 0)

Der Winter naht! So beginnt die erste Episode der ersten Staffel von GAMES OF THRONES. Mit diesen drei Worten wird der Zuschauer, sagen wir einmal seelisch vorbereitet auf das, was da noch kommen mag. In den folgenden acht Staffeln vom Spiel um den herrschaftlichen Thron wird Folge um Folge vor diesem ominösen Winter gewarnt.

Als meine Tage zur Lüge wurden
Kolumnist Toddn denkt über das Leben nach und darüber, dass wir noch keine Maschinenmenschen sind. © Foto: Pixabay / efes

Als meine Tage zur Lüge wurden

von (Kommentare: 10)

Ja, ich gebe es zu. Ich neige in dieser Zeit vermehrt zur Lüge. Werde ich gefragt, ob ich geimpft sei, so bejahe ich die an mich gerichtete Frage. Antworte ich auf die Frage aller Fragen dieser Zeit mit JA, dann sehe ich in ein zufriedenes, beruhigtes Gesicht vor mir, aus dem langsam die Angst dieser Zeit vor einem möglichen Krankheitsüberträger weicht.

Ihre Unterstützung zählt

Ohne Sie ist hier alles nichts. Ihre Unterstützung ist wichtig. Sie gewährleistet uns weiterhin so kritisch und unabhängig wie bisher zu bleiben. Ihr Beitrag zählt für uns. Dafür danken wir Ihnen!

Institut von Götz Kubitschek als rechtsextrem eingestuft
Das „Institut für Staatspolitik“ (IfS) von Götz Kubitschek in Schnellroda wird jetzt mit allen Konsequenzen als gesichert rechtsextrem beobachtet. AfD-Chefin Alice Weidel hatte dort 2019 einen Vortrag gehalten. © Foto: Götz Kubitschek

Institut von Götz Kubitschek als rechtsextrem eingestuft

von (Kommentare: 0)

Der Spiegel macht dankenswerterweise gar kein Hehl daraus um was es mutmaßlich eigentlich geht. Um eine weitere Diskreditierung des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke. Gemeint ist die jetzt vorgenommene Einstufung von Götz Kubitschek als „gesichert rechtsextrem“ durch den Verfassungsschutz von Sachsen-Anhalt. Oder genauer: Nicht Kubitschek in Persona, sondern sein „Institut für Staatspolitik“ (IfS) in Schnellroda.

Kurzer Blick über das Pulverfass
Kolumnist Toddn glaubt, der neue Mensch muss sich anstrengen, um in der nahen Zukunft bestehen zu können. Und es wird für alle sehr teuer werden. © Foto: Pixabay / intographics

Kurzer Blick über das Pulverfass

von (Kommentare: 0)

Deutschland hat gewählt. Letzten Sonntag. Was hinten rauskommt, wissen wir noch nicht. Denn trotz der Unregelmäßigkeiten am Wahltag in Berlin sind GRÜNE und FDP schon am Spieltisch am Auswürfeln, wer der neue König im Ländle sein darf und welche neuen Kleider er zu tragen hat, über deren Schönheit wir uns erfreuen dürfen.

Verzweifle nicht in schwieriger Zeit
Kolumnist Toddn Kandziora schaut auf die Bundestagswahl mit einer Art angespannten Gelassenheit, aber lesen Sie bitte selbst. © Foto: Pixabay / Free-Photos

Verzweifle nicht in schwieriger Zeit

von (Kommentare: 0)

Ich habe heute leider nicht viel Zeit zu schreiben. Ich mache es kurz: Das Leben schmeißt einem ja bekanntlich gerade dann, wenn es ohne viel eigenes Verschulden bergig und steinig wird, zusätzlich das ein oder andere Stöckchen vor die Füße, damit der Weg, der zu bewältigen ist, aber auch mal so richtig anstrengend wird.

Teile der Medien und Politik missbrauchen Idar-Oberstein
Unfassbar, zu was Menschen fähig sind. Der Tankstellenmord muss die Tat eines Irren sein. Aber wie irre ist auch der Umgang der Politik und Medien damit? © Screenshot: YouTube / WELT

Instrumentalisierung eines Mordes

von (Kommentare: 0)

Ein junger Mann, der sich an einer Tankstelle in Idar-Oberstein per Aushilfstätigkeit ein paar Mark dazuverdienen wollte, wird von einem Kunden erschossen, der auch nach Aufforderung seine Maske nicht aufsetzen wollte. Nach Stand der Ermittlungen soll es keinerlei private Verbindung zwischen Täter und Opfer geben.

Ich sehe was, was du nicht siehst?!
Kolumnist Toddn sieht dieser Tage Dinge, von denen er glaubt, das andere sie nicht sehen. Dieser Umstand ist jedoch nicht unerlaubten Substanzen geschuldet, sondern einem amerikanischen Großunternehmen. © Foto: Pixabay / Gerd Altmann

Ich sehe was, was du nicht siehst?!

von (Kommentare: 0)

„Ich sehe was, was du nicht siehst?!“ Dieser Satz eines beliebten Kinderspiels ist sicher vielen von euch vertraut. „Ich sehe was, was du nicht siehst?!“ drückt für die kindliche Entwicklung etwas Wichtiges aus: Die persönliche Sichtweise auf bestimmte Dinge im eigenen Leben.

Wo stehe ich in all dem Schlamassel?
Kolumnist Toddn am Vorabend des 20. Jahrestages der Anschläge auf die New Yorker Türme. © Foto: Pixabay / Gerd Altmann

Wo stehe ich in all dem Schlamassel?

von (Kommentare: 0)

Sicher kann ein jeder von uns Älteren sich daran erinnern, an welchem Ort er sich gerade befand, was er gemacht hat, als heute vor zwanzig Jahren die Türme in New York fielen. Aus welchen Gründen immer die Zwillingstürme und das Gebäude 7 fallen mussten, ich trauere um die genommenen Leben und gedenke ihrer Seelen. Mögen sie nicht verloren sein und sich in einer besseren Welt befinden als die, aus der sie gerissen wurden, in welcher sie nicht weiterleben durften.

Boris Reitschuster und Christian Witt - Bilder einer verbotenen Demonstration in Berlin
Fotostrecke der verbotenen Demonstration in Berlin am 28. August 2021. Christian Witt hinter und Boris Reitschuster vor der Kamera. © Foto: Christian Witt

Boris Reitschuster live in Berlin – die Fotografenperspektive

von (Kommentare: 0)

Ende August 2020 versammelten sich mehr als hunderttausend Bürger gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung auf der Straße des 17. Juni in Berlin. Ein Jahr später werden solche oppositionellen Demonstrationen nicht mehr genehmigt, viele Menschen wurden seitdem diffamiert und ihre Bewegung sogar teilweise unter Beobachtung des Verfassungsschutz gestellt.

Deutschland am Morgen im Nebel
Unser Kolumnist Toddn Kandziora ist mit seinem Hund unterwegs. Der hat zwar Angst vor fallenden Äpfeln, aber er macht Toddn gute Laune. © Foto: Unsplash / Tiberiu Popa

Deutschland am Morgen im Nebel

von (Kommentare: 1)

Dies heute ist meine fünfunddreißigste Kolumne. Vierunddreißigmal habe ich euch dystopisch düstere Gedanken um die Ohren gehauen. Heute werde ich das einmal nicht tun. Zumindest nicht so heftig wie bisher und von mir gewohnt.

„Hallo helfen sie mir bitte!“ Olaf Sundermeyer ruft die Polizei
Der links-populistische Journalist (RBB) und selbsternannter Rechtsextremismusexperte Olaf Sundermeyer wird in Berlin auf Demo auf seine Hetze und Agitation gegen Demonstranten angesprochen. Er ruft panisch die Polizei. © Screenshot: Twitter / @artep21

„Hallo helfen sie mir bitte!“ Olaf Sundermeyer ruft die Polizei

von (Kommentare: 1)

Kennen Sie das noch aus der Hubba-Bubba-Zeit, wenn man sich beim Kauen fast den Kiefer ausgerenkt hatte, anschließend aber damit belohnt wurde, die größte Blase aller Zeiten vor dem Gesicht aufgepumpt zu haben und das gigantische Ding einem dann aber um die Ohren flog, so dass man sich die klebrige Masse umständlich wieder aus dem Gesicht gnibbeln musste?