Ein verstörender Einblick in eine Branche, die Babys zu bezahlten Accessoires macht.

Die Abgründe der Leihmutterschaft übersetzt und ungekürzt

„Nur weil Sie bei einem Hundefutter-Werbespot weinen, heißt das nicht, dass Sie das Baby zurückhaben wollen.“

von Alexander Wallasch

Während die internationale Leihmutterschafts-Industrie Milliarden umsetzt und gezielt schwule Paare als Kunden anspricht, zeigt ein Blick hinter die Kulissen von „Physicians Surrogacy“ die bittere Realität: Psychologische Tricks zur emotionalen Abspaltung, die systematische Trennung von Mutter und Kind – und die offene Vermarktung von Frauen als temporäre Gebärmaschinen.

Die Leihmutter gehört zur Familie – wirklich?

Ein Blick hinter die Kulissen der Leihmütterindustrie

…und zuletzt schuf Gott Schwule und Leihmütter

von Alexander Wallasch (Kommentare: 1)

Als Spahn und Funke das Baby „Georg“ per Leihmutter in den USA auf die Welt bringen ließen, teilten sie stolz mit: Die Leihmutter gehöre nun „quasi zur Familie“ und werde Georgs Lebensweg begleiten. Klingt harmonisch – doch dahinter öffnet sich ein Abgrund aus Kommerz, psychologischer Konditionierung und einer Industrie, die Frauen zu Gebärmaschinen macht. Was Spahn, Streeck und Höcker als privates Glück verkaufen, wirft Fragen auf. Hier ein paar Antworten:

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