Das strategische Dreieck USA–Israel–Marokko: Von geheimen Anfängen über die Abraham-Abkommen bis zur Ceuta-Krise 2026

Marokko als williger Akteur im strategischen Dreieck

Ceuta 2026: Die „Invasion“, die Washington und Jerusalem nicht störte

von Alexander Wallasch (Kommentare: 3)

Ende Juli 2026 überrennen zehntausende junge Männer die spanische Exklave Ceuta – 57 von ihnen sterben. Die Kritik aus Washington trifft ausschließlich Pedro Sánchez, Marokko bleibt ungeschoren. Ein Blick auf das strategische Dreieck USA–Israel–Marokko, in dem Trump, Netanyahu und Mohammed VI. Allianzen über Souveränität stellen – und Europa sowie Deutschland gezielt unter Druck setzen.

Organisiert und durch Schlepper angestachelt

Der EU-Abgeordnete Petr Bystron über Ceuta, organisierte Migration und die fehlende Wende in Europa

Petr Bystron zur Ceuta-Invasion: „Nichts hat sich geändert. Der politische Wille ist immer noch nicht da.“

von Alexander Wallasch (Kommentare: 2)

Der AfD-Europaabgeordnete im Interview über die jüngsten Ereignisse an den spanischen Exklaven, die Rolle von NGOs und Kirchen – und warum er trotz allem an eine Trendwende glaubt.

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