Eine Gemeinschaftsproduktion von Witt, Wallasch und Tichy

12 Stunden von Van nach Erbil: auf den Straßen der kurdischen Metropole nur Lächeln und Grüße – während der Westen vom totalen Chaos fantasiert

Das irakisch-kurdische Erbil unter Drohnenhimmel – Doch vor Ort fühlt sich unser Reporter sicherer als in Berlin-Kreuzberg

von Christian Witt

Luftraum gesperrt, über 200 Drohnen seit Kriegsbeginn auf Erbil gerichtet, nächtliches Brummen am Himmel, Trümmer am Flughafen – und trotzdem: Cafés voll, Straßen lebendig, Kurden grüßen den einzigen sichtbaren Touristen mit erhobener Hand. Ich fahre mit fast leerem Bus ins autonome Kurdistan, erlebe endlose Kontrollen und stelle fest: Die Realität passt in keines der apokalyptischen Kriegs-Narrative. Kein Chaos, keine Panik – nur Alltag unter Drohnen. Live aus der UNESCO-Altstadt von Erbil.

Die Bundeswehr wirbt um Braunschweiger Jungen und Mädchen

Ruhe vor dem Sturm: Von Russland-Warnungen bis zur Konfrontation nach Schulschluss

Bundeswehr-Roadshow am Schlossplatz: Werbung für den Krieg vor Einkaufskulisse

von Alexander Wallasch

Auf dem zerbombten und wiederaufgebauten Braunschweiger Schlossplatz rollt die Bundeswehr mit Panzern und Propaganda an. Reporter Gregor Leip war vor Ort: Während Schüler noch im Unterricht sind, lauert die Werbung. Wer entkommt der „KA.R.L.“-Kampagne?

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