BKA-Statistik 2024 zeigt das wahre Chaos

Verbrechen steigen: Faesers Migrationslüge aufgeflogen

von Alexander Wallasch (Kommentare: 3)

Metabeschreibung© Quelle: Pixabay/Sammy-Sanders, Youtube/Tagesschau, screenshot, Montage: Wallasch

Nancy Faeser preist ihre Migrationspolitik als Erfolg, doch die Kriminalstatistik 2024 entlarvt die bittere Realität. Illegale Zuwanderung treibt Verbrechen in die Höhe – die Deutschen zahlen den Preis.

IN ALLER KÜRZE

Die Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts (BKA) für 2024 spricht Klartext: Über 900.000 nichtdeutsche Tatverdächtige, das sind über 40 Prozent aller Verdächtigen – bei nur 15 Prozent Ausländeranteil. Inklusive Migrationshintergrund sind es über 25 Prozent. Die Zahl deutscher Täter sinkt, doch Faeser feiert ihre Politik als Erfolgsgeschichte – trotz Hunderttausender illegaler Zuwanderer und einem Bürgergeld, das vor allem Migranten zugutekommt.

Die Ampel legalisiert Massenmigration mit Chancenaufenthalt und neuem Einbürgerungsrecht, während Seenotrettung – oder Schlepperhilfe? – co-finanziert wird. Marokko und Tunesien bleiben unsichere Herkunftsländer. Am 1. April 2025 lobt Faeser ihren Kurs, nur um 24 Stunden später die katastrophalen Zahlen zu präsentieren. Schwarz wird weiß, Wahrheit zur Lüge.

Beispiele? 158.177 Fälle schwerer Körperverletzung, Vergewaltigungen steigen um 9,3 Prozent auf 13.320. Das BKA relativiert: Junge Männer seien halt krimineller – als ob das die Deutschen beruhigt, die ihre Sicherheit verlieren. Faeser macht Gäste zu Tätern, die Deutsche angreifen, verletzen, vergewaltigen. Eine Erfolgsgeschichte? Ein Albtraum.

Die Kurzversion reicht nicht? Den vollen Skandal gibt’s hier:
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/kriminalitaet-tobt-faesers-migrationsmythos-entlarvt

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