IN ALLER KÜRZE
Die Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts (BKA) für 2024 spricht Klartext: Über 900.000 nichtdeutsche Tatverdächtige, das sind über 40 Prozent aller Verdächtigen – bei nur 15 Prozent Ausländeranteil. Inklusive Migrationshintergrund sind es über 25 Prozent. Die Zahl deutscher Täter sinkt, doch Faeser feiert ihre Politik als Erfolgsgeschichte – trotz Hunderttausender illegaler Zuwanderer und einem Bürgergeld, das vor allem Migranten zugutekommt.
Die Ampel legalisiert Massenmigration mit Chancenaufenthalt und neuem Einbürgerungsrecht, während Seenotrettung – oder Schlepperhilfe? – co-finanziert wird. Marokko und Tunesien bleiben unsichere Herkunftsländer. Am 1. April 2025 lobt Faeser ihren Kurs, nur um 24 Stunden später die katastrophalen Zahlen zu präsentieren. Schwarz wird weiß, Wahrheit zur Lüge.
Beispiele? 158.177 Fälle schwerer Körperverletzung, Vergewaltigungen steigen um 9,3 Prozent auf 13.320. Das BKA relativiert: Junge Männer seien halt krimineller – als ob das die Deutschen beruhigt, die ihre Sicherheit verlieren. Faeser macht Gäste zu Tätern, die Deutsche angreifen, verletzen, vergewaltigen. Eine Erfolgsgeschichte? Ein Albtraum.
Die Kurzversion reicht nicht? Den vollen Skandal gibt’s hier:
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/kriminalitaet-tobt-faesers-migrationsmythos-entlarvt
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Kommentar von .TS.
@Alexander Wallasch: Das war in erster Linie ein Seitenhieb auf andere Medien und Kanäle.
In ihrem Text wird zumindest die Gesamtzahl des (geringen) Rückgangs um 1,7 Prozent erwähnt und die BKA-Originalquelle genannt.
Dort steht jedoch die deutlich imposantere Zahl:
"Die Zahlen der Rauschgiftkriminalität sind um 34,2 Prozent zurückgegangen; das liegt vor allem an der neuen Cannabis-Regelung. Schaut man genauer auf die einzelnen Drogenarten, fällt auf, dass die Zahlen bei bestimmten Drogen deutlich gestiegen sind"
Davon wurde andernorts freudig der erste Halbsatz übernommen und als frohe Botschaft präsentiert, der Rest samt dem Verweis auf die Quelle aber weggelassen.
Mal sehen womit die nächste Statistik geschönt wird... womöglich ballert man die Zahlen mit Äußerungsdelikten etc. massiv hoch und behauptet dann daß der Anteil aller übrigen Straftaten zurückgegangen sei. Und die Turboeinbürgerung steht auch noch aus.
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Kommentar von .TS.
Man sollte schon die ganze Wahrheit berichten, und dazu gehört daß die Zahl der erfassten Drogendelikte um gut ein Drittel gegenüber dem Vorjahr gesunken ist: SPD wirkt!
Warum das so ist bleibt als Übung dem aufmerksamen Leser überlassen. Wer nicht sofort draufkommt: Ein Spaziergang in der nächsten Innenstadt könnte anhand des dortigen "Dufts" schon die Lösung liefern.
Antwort von Alexander Wallasch
Das stand nicht in meinem Text? sicher?
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Kommentar von Schwar Zi
Man muss es so hart sagen wie es ist, alle Medien, selbst die sogenannten "alternativen Medien" erfassen das Problem nicht in Gänze. Würde man es tun wollen, so würde man zusätzlich die Straftaten pro 100.000 Einwohner erfassen und diese Zahl in den Kontext zu Zahlen z.B. aus dem Jahr 2014 stellen.
Natürlich steigt die Zahl der Verbrechen, wenn die Zahl der Einwohner steigt, aber entscheidend ist auch, wie sich die Zahl in Bezug auf eine feste Größe verändert hat. Nimmt man eine feste Bezugsgröße und dann ausgewählte Delikte, wird dem Bürger vermutlich schnell klar, wie extrem der Gewaltanstieg ist. Aber diese Zahlen scheuen scheinbar selbst die Journalisten.