Die prominente Künstlerin und Sängerin Julia Neigel hat sich während des Corona-Regime mutig und couragiert für die Grundrechte und Meinungsfreiheit eingesetzt. Ihr Engagement ist für viele Vorbild und Ermunterung geworden.
Julia Neigel hat jetzt dazu aufgerufen, eine Petition zu unterzeichnen. Hier Ihre Begründung:
ACHTUNG! WICHTIGE PETITION! ES EILT!
Im Zuge eines vorliegenden Entwurfs der EU-Kommission zur Einführung des digitalen Euros scheint auch der Plan zu existieren, den gesetzlich garantierten Bargeldkreislauf sukzessive abzuschaffen.
Auch wenn nach Artikel 128 und 133 AEUV diese Absicht innerhalb der EU ohne Zustimmung aller EU-Länder strikt verboten ist, würde durch den schwammigen EU-Gesetzesentwurf einer Frau von der Leyen, zur Einführung des digitalen Euros - mit Nebeneffekt des Austausches des Bargeldes durch digitale Euros - im Geldkreislauf, das Bargeld in der wirtschaftlichen Praxis weitgehend verdrängt werden und de facto mehr und mehr unnutzbar gemacht werden.
Denn sie wollen danach die Wirtschaft nicht mehr zwingen, das Bargeld annehmen zu müssen, was aber gesetzlich garantiert werden muss. Der Bargeldkreislauf würde damit unterbunden werden. Der Mensch würde durch maximale digitale Kontrolle zum gläsernen Bürger und zum Spielball der EU-Kommission werden.
Jedem müsste klar sein, wohin das führen würde. Ein Mensch ohne Bargeld wäre leicht zu knechten, willkürlich lenkbar und mühelos missbrauchbar. Denken wir deren Plan zu Ende: Nur mit einem Klick, nämlich durch Sperrung digitaler Euros, könnte man von Brüssel oder Berlin aus jeglichen Zugang zum eigenen Geld und der eigenen Lebensversorgung, der Freiheit und Mobilität eines jeden unbescholtenen Bürgers sperren, um zum Beispiel politische Ideologien mit Unterwerfung der Zivilbevölkerung durch Existenzbedrohung durchzusetzen und - um zivile legale Proteste dagegen zum Schweigen zu bringen.
Zugleich: Bargeld würde niemand annehmen, obwohl man Geld hat, weil die Wirtschaft nicht mehr dazu gezwungen wäre? Ist das ein wünschenswertes Ziel? Nein. Wäre das totalitär, Enteignung, Erpressung und Nötigung? Auf jeden Fall! Lasst uns also diesen Plan stoppen!
Denn leider wird von unseren Politikern in Berlin im Bundestag im Moment nicht dafür gesorgt, das Bargeld und dessen Kreislauf zu schützen. Sie unterstützen durch Unterlassen hingegen Frau von der Leyen in ihrem Plan und schauen einfach zu, wie die deutschen Bürger immer mehr in die wirtschaftliche und individuelle Unfreiheit getrieben werden. Andere Staaten und Politiker innerhalb der EU befassen sich jedoch schon längst damit, den Schutz der Nutzung des Bargelds in deren Verfassung einzubringen und damit Frau von der Leyens Allmachtsphantasie vorzugreifen.
Der Plan der systematischen Abschaffung des Bargelds durch Nutzungsentzug ist AEUV-Vertragswidrig und verstößt auch gegen die völkerrechtlichen Verträge des UN-Sozialpakt 1 und des UN-Zivilpakt 1 nach Artikel 1 Abs. 1 Satz 2, hinsichtlich des Menschenrechts auf verwalterische und wirtschaftliche Selbstbestimmung nach jeweils nationalem Völkerrecht. Außerdem ist nach dem AEUV-Vertrag kein anderes gesetzliches Zahlungsmittel tatsächlich legal, als das Papiergeld und die Münzen. Im Gegenteil: Die EU muss laut AEUV-Vertrag sogar für genügend Bargeld sorgen und für deren Nutzungsmöglichkeit in allen Bereichen sowieso.
Das gilt für Bus, Bahn, Rundfunkgebühren, Behördengebühren und für die gesamte Privatwirtschaft. Eine EC-Karte und Kreditkarte gehört der Bank, nicht dem Kunden. Nur das dort gelagerte Bargeld gehört dem Bürger selbst. Trotzdem versuchen sie, die Bargeldnutzung zu unterbinden, klammheimlich und an den Bürgern vorbei. Frau von der Leyen hat schon in einer Rede im März diesen Jahres die Absicht von „Privaten Enteignungen“ in den Mund genommen. Das ist ungeheuerlich und diese Absicht könnte nach §7 Abs. 1 VStGB schon jetzt relevant sein. Der Entwurf der EU-Präsidentin wurde noch nicht vom EU-Parlament bewilligt. Und das ist unser aller Chance. Noch ist es Zeit. Eine Beschwerdeschrift durch Bürger muss im EU-Parlament zwingend behandelt und berücksichtigt werden.
Ich bin Erstunterzeichnerin einer Petition an das EU-Parlament, als ziviler Protest zur geplanten Abschaffung der Nutzung des Bargelds innerhalb der EU. Der Plan der EU-Kommission muss unter allen Umständen unterbunden werden - denn ohne Bargeld, keine individuelle Freiheit mehr. Eine Petition mit vielen Unterzeichnern erhöht den Druck auf die EU-Parlamentarier, den Plan der EU-Kommissionspräsidentin strikt abzulehnen.
Bares ist Wahres! Bargeld ist Freiheit! Es zu nutzen ist ein Menschenrecht. Schützt es! Lasst euch euer Bargeld nicht wegnehmen, denn nur über dieses habt ihr wirklich eigene Kontrolle und Freiheit. Bislang haben schon über 125 000 Menschen die Petition unterzeichnet. Wir brauchen zum Erfolg insgesamt 500 000 Unterschriften und bis zum 15.04.2025 erst einmal über 135 000 Stimmen für die Überwindung der nächsten Hürde. Wer protestiert mit?
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Kommentar von Olaf
Ich sehe hier ein wenig dystopischer in die Zukunft.
Da es sich hierzulande, wie in vielen anderen EU Staaten um reine Marionetten-Regierungen handelt, das ganze eher als Show für die Menschen betrieben wird, sind die Aussichten auf Besserung tendenziell eher schlecht bis sehr schlecht einzustufen.
In der EU hat sich die Reichensekte ja ebenfalls einen Rat und eine Füllmasse erschaffen. Die Füllmasse ist wieder eher ausgewählt und möchte, hoch intelligent wie sie ist, lieber ihre Posten und Gelder behalten, als sich für ihre und damit unsere Freiheit einzusetzen und zudem wurde schon öfters bestätigt, dass sie selbst wieder nur dem Theater dienen und im Grunde nichts entscheiden, dass erledigt der Rat, also eine reine Blendung und die Herrschenden entschieden selbst.
Diese Kombination ist über lange Zeit verankert worden.
Der politisch eher machtlose Bürger, in der Abhängigkeit zu Besitzenden, der Güterproduktionsmitteln, zum Geldsystem und im Grunde zu fast allen Dingen, wird dazu neuerdings noch gleich übergangen und bedroht, zensiert, verfolgt und die Herrschenden geben den Schein der Demokratie immer mehr auf, weil sie es sich nicht leisten können, in ihrem Plänen gestört zu werden.
Denn die wenigsten Menschen würden dabei mitmachen. Es ist wie beim Thema Arbeit und Geld eine Falle die einen sein Leben lang nötigt dabei bleiben zu müssen, nur dass man dem modernen Sklaven so tiefenindoktriniert hat, dass er sein eigenes Gefängnis, die Arbeit, nicht mehr als sein Joch erkennt und es vergöttert, was eine erstklassige Leistung der Totalmanipulation darstellt seitens der Ausbeuter über dieses Prinzip. Es war jeher immer das Ziel die Arbeit loszuwerden, nun hat man es geschafft es als Dogma in die Köfpe der Leute zu platzieren.
So versucht man es ja auch durch das Trommelfeuer über die Medien und Politikmäuler beim Corona, beim Klima, beim Krieg, bei "Impfungen" beim Gendern oder Woke-Zeugs.. Die Zeit ist dafür nur nicht lang genug, daher fällt es der Übergangsgeneratioon, uns, eben noch auf, wird sich aber mit der Zeit ausschleichen, wenn es so weitergeht.
Die Herrschenden werden sich also selbstermächtigen und wir die Opfer haben keine wirkliche Kontrolle darüber, außer eben das nicht Mitmachen. Nur wird das einem maximal durch Sanktion, Ausschluss, Deffamirung, Verfolgung und natürlich über die Abhängigkeit zur besitzenden Schicht maximal erschwert bis hin zur Hausdurchsuchnung und am Ende Wegsperren und Abholen, verunmöglicht und mit Angst und Hardpower durchgeboxt.
Ein Teil der Menschen wird immer mitmachen und meistens ist es der größere Teil, was die Sache gleich nochmal schwerer macht, wenn man dann vor diesen Leuten oder durch sie miterpresst wird.
Das Grundproblem ist das System einer Machtpyramide, mit völlig falschen Besitztumsverhältnissen und zu viel Macht und Kontrolle, selbst.
Weder ist es wirklich hilfreich sich mit Auswandern abzusetzen, oder sich per Gold/Silber irgendwie in eine Scheinsicherheit zu begeben.
Heute wird global an der digitalen Versklavung der Menschen gearbeitet und schlussendlich ist das System pyramidal aufgestellt und die Spitzen, egal wo, werden am Ende lieber ihre Macht erhalten wollen und mitmachen, als sich aufzulösen.
Nein, ich habe zwar die Petition unterschrieben, alleine schon im Zusammenhalt zu demonstrieren, aber am Ende wird der "Kampf" mal wieder knallhart auf der Straße entschieden werden.
Und selbst das wird nicht reichen, wir müssen dieses System total wandeln.
Das Denken an diese Besitztumsverhältnisse dazu noch ohne Reichtumsgrenzen sind nicht mehr tragbar, die Abhängigkeiten über Machtmittel, privatisierte Güterproduktionsmittel/Ressourcen darf ebenso nicht so bleiben und der Grund, der technologische Fortschritt, erzwingen einen Systemwandel, sonst wird es bei dieser Systemstruktur einer Pyramide in allem, mit einer völlig unterworfenen riesigen Masse ganz unten auf der letzten Stufe der Pyramide, zusammen mit dem Planeten und der Tierwelt, zu einer Dystopie sondergleichen kommen müssen.
Das ist bei einem System wie aktuell unausweichlich und eine logische Folge.
Die Frage ist also eine viel Größere und verlangt von uns, das wir uns lösen von einem Denken an Könige und einer Herrschaftspyrmide, von immer mehr Reichtum in privaten Händen oder zentralisiert in vorgeschalteten Vermögensverwaltern etc., das sich immer andere um unsere Belange kümmern, das noch immer den ganzen Tag für nichts arbeiten gehen normal sei, dass generell alles privatisiert sein muss wie Bahn, Medizin z.B., was natürlich nicht sein darf uvm.
Es braucht eine Verteilung der Macht, Systeme die uns grundsätzlich das Zusammenleben und das generelle Miteinander ausmachen, dürfen dabei nicht aus der Hand des Volkes gegeben werden, wie ÖPNV, Geldsystem, Bildung und Medien, auch Post und Internet ist die Grundlage einer fortschrittlichen Gemeinschaft, Ernährung/Wasser und Energieerzeugung sowieso, aber eben auch Politik und Entscheidungen können nicht ausgelagert sein und schon gar nicht in solche Konstrukte wie aktuell hinter Parteienlandschaften, wobei sich eh die Frage stellt, warum handeln diese Parteien nicht sowieso grundsätzlich für die Menschen und haben, wenn überhaupt, nur im Grunde unwichtige Unterschiede bei der Umsetzung für genau das Gleiche, denn alles andere ist irgendwie nicht im Sinne der Menschen. Aber sie sind eben kein Mittel für die Zukunft, aber eben auch keine KI.
Es gibt so einiges zu erledigen, was wir seit locker 70 Jahren verpennt haben und uns einlullen und einseifen von Hollywood, den Herrschafts-Medien, den eingesetzen "Politikern" und der Macht der Propaganda, der Fehlbildung und der Tiefenindoktrination seitens der Herrschenden und ihren Think Tank Konstrukten, mittlerweile Nudging Units und den Talksendungen, die im Grunde nur einen Denkrahmen erzeugen und uns die Scheinrealität als Realität verkaufen sollen.
Unsere sozialen Systeme müssen gestärkt werden und nicht zu Profitschmieden umgebaut und vieles mehr.
Abwarten und auf diese Struktur vertrauen ist jeden Tag ein wenig mehr Gift schlucken und wird unser Untergang sein. Dieses Konstrukt ist erschaffen den Herrschenden zu dienen und sie maximal zu schützen.
Leider werden sie freiweillig nicht gehen und sie haben eben auch die Waffen und die Hardpower-Optionen. Stellt sich also die Frage, ob sich unsere eigenen Mitmenschen wieder als Werkzeug zur Umsetzung missbrauchen lassen und sich gegen sich selbst und ihre Liebsten richten, oder ob sie erkennen, dass sie im selben Boot sitzen und wir dann relativ leicht das System wandeln können.
Die Fragen sind eben dann die Verteilung und die Wahrung der Freiheiten usw., als Knackpunkte, da die Leute immer zu Egoismus und Gier tendieren, als grundsätzlicher Überlebensinstinkt.
Es ist also ein Prozess über 1-2 Generationen nötig, aber die grundlegenden Fragen brauchen eine schnelle Lösung und dürfen nicht wieder in Machtkonstrukten und Abhängigkeiten enden.
Ich sehe harte Zeiten auf uns zukommen, so oder so und das Bargeld wird definitiv angegriffen werden, bzw. läuft das ja schon. Das sind alles logische Konsequenten einer Machtpyramide aus den aktuellen Besitztums- und Herrschaftsverhältnissen. Daher wundert dies auch wenig, aber es kann eben so nicht bleiben...
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Kommentar von .TS.
Die Protagonisten des Digitalgelds machen gar keinen Hehl daraus daß es "programmierbar" sein wird:
Selbst all die Naivlinge die glauben sie "hätten nichts zu verbergen" werden sich gewaltig wundern wenn trotz gut gefülltem Konto die Zahlung mangels passender Zweckzulässigkeit verweigert wird, oder der vermeintliche Geldsegen auf der Taschenwanze über Nacht mal durch eingebautes Verfallsdatum halbiert.
@Waltraud Köhler, "in einem Glas mit Marmelade versenkt": Na dann guten Appetit. Marmelade enthält üblicherweise eine Menge Fruchtsäure. Immerhin sollte die Münze danach blitzblank sauber sein...
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Kommentar von Waltraud Köhler
Selbst Bargeld kann in Null Komma Nix wertlos sein. Die Regierung muss nur für eine kräftige Inflation sorgen.
Würde z.B. der Mindestlohn jetzt auf 20 Euro erhöht werden, dann gäbe es recht schnell eine Lohn-Preis-Spirale. Der Staat kann aber auch die Energie noch einmal kräftig teurer machen, schon haben wir eine Preis-Lohn-Spirale.
Dann braucht man Werte statt läpischen Papierstückchen zum tauschen. Gib mir 3 Säcke Kartoffeln, dafür bekommst Du eine Kiste Wein, oder Einige Flaschen Schnaps, oder etliche Zigaretten, oder ein Stückchen Silber.
Gold ist inzwischen zu teuer, niemand möchte beim Bäcker mit einem Goldbarren für 500 Euro bezahlen - Silber ist dafür besser geeignet. Dann noch Weinbrand und/oder Wein. Auch gute Seife bzw. heute eher Waschpulver und flüssige Seife eignen sich hervorragend zum tauschen. benötigen aber vorher Platz.
Silber dagegen braucht in kleiner Stückelung nicht viel Platz. Mit einem Stückchen Tesa einfach in ein Buch geklebt - viele Stückchen halt in viele Bücher, unter Schubladen etc. geklebt. Oder noch simpler in einem Glas mit Marmelade versenkt.
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Kommentar von winfried Claus
Bargeld ist eine Geldfunktion, sie kann daher nicht verschwinden sondern nur ersetzt werden! Das passiert selbst im Knast!
Bargeld ist das eigendliche Zentralbankgeld, der Rest ist eine Schuldverschreibung.
Die Banken geben Geld per Schulden heraus, dieses Geld wandeln wir per bargeld in Zentralbankgeld um.
Digitales Zentralbankgeld würde also die Bankenmacht erledigen.
Digitales Zentralbankgeld könnte ein Vollgeld sein.
Ein Geldablauf, käme dem Gesamtsystem sehr zu gute.
Man könnte so Schulden und Guthaben entwerten, Bargeld bleibt.
Der Neuanfang kommt so oder so - Geld zu verstehen, lernt man weder an der Schule noch in der Uni.
Mir erzählten dies einst Geldhändler:
http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/article/nur-zwei-buecher