Von Prof. Roland Wiesendanger
Vor genau vier Jahren wurde meine Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie durch eine Pressemitteilung der Universität Hamburg national und international publik gemacht. Wie dieser Pressemitteilung zu entnehmen ist, kam ich im Rahmen einer einjährigen Recherche aller relevanten Veröffentlichungen, Dokumente und Zeugenbefragungen „zu dem Ergebnis, dass sowohl die Zahl als auch die Qualität der Indizien für einen Laborunfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan als Ursache der gegenwärtigen Pandemie sprechen“.
Die Absicht, welche ich mit der Veröffentlichung meiner Studie damals verfolgte, war – wie bereits der Überschrift der Pressemitteilung zu entnehmen war – eine „breit angelegte Diskussion“ anzuregen, insbesondere im Hinblick auf die ethischen Aspekte der sogenannten „Gain-of-function“-Forschung, welche Krankheitserreger für Menschen ansteckender, gefährlicher und tödlicher macht. In der Pressemitteilung der Universität Hamburg hieß es hierzu: „Dies kann nicht länger nur Angelegenheit einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bleiben, sondern muss dringend Gegenstand einer öffentlichen Debatte werden“.
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Trotz der überwältigend positiven Resonanz aus der Bevölkerung, die in den meisten Fällen erst durch meine Studie auf die hoch problematische Gain-of-function-Forschung mit pandemiefähigen Erregern aufmerksam wurde, sowie die große Zustimmung im Kollegenkreis an der Universität Hamburg, wurde die öffentliche Rezeption durch einen Sturm der Entrüstung seitens der Leitmedien geprägt: Von der Verbreitung einer „Verschwörungstheorie“ war die Rede, von „Schwurbelei“ sowie von „antiasiatischem Rassismus“.
Man versuchte damals seitens der Medien, die Stimmen derjenigen zu verstärken, die aus unterschiedlichen Gründen Position gegen die Veröffentlichung meiner Studie bezogen: Ein Beispiel ist der damalige Dekan der MIN-Fakultät, der in einer eigenen Stellungnahme verlauten ließ, dass „das MIN-Dekanat und ein Großteil der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät sich von den indizienbasierten Aussagen [meiner Studie] distanzieren“. Dass der damalige Dekan hierzu keine Umfrage in seiner eigenen Fakultät zur Verifizierung eines solchen Statements durchführte, hat nicht wenige Mitglieder der Universität Hamburg irritiert. Auch Vertreter des Universitätsklinikums Hamburg (UKE) kamen damals zu Wort, welche sich negativ über meine Studie äußerten und gleichzeitig den eigentlichen Grund mitlieferten: Eine UKE-Studie zur Coronapandemie, welche am gleichen Tag damals veröffentlicht wurde, erhielt nicht annähernd das Maß an Resonanz im Vergleich zur Studie eines „fachfremden Kollegen“.
Und dann war da noch eine Kollegin des Fachbereichs „Sozialwissenschaften“, die laut eines „ZEIT“-Artikels „zu Desinformation forscht“ und dies in Zusammenhang mit meiner Studie brachte. Tatsächlich kann sie dieses Beispiel nun für ihre Lehrveranstaltungen nutzen, allerdings im umgekehrten Sinne als ursprünglich intendiert: Vor wenigen Tagen, am 31. Januar, wurde vom Podium des Weißen Hauses in USA verkündet, dass die Pandemie ihren Ursprung in einem Labor in Wuhan hatte („we now know that to be the confirmable truth“). Diese eindeutige Aussage basiert sowohl auf zahlreichen Auffälligkeiten des Erbguts von SARS-CoV-2, welche bei natürlich vorkommenden SARS-Viren nicht auftreten, als auch auf geheimdienstlichen Informationen. Diese virologischen und geheimdienstlichen Erkenntnisse sind zwar für Insider nicht neu, wurden jedoch bislang nicht in dieser klaren Form seitens einer Regierung gegenüber der Öffentlichkeit kommuniziert.
Was heißt dies nun konkret? Es bedeutet, dass hoch risikoreiche virologische Forschung, welche im Verbund zwischen chinesischen und US-amerikanischen Wissenschaftlern in Wuhan, unter Mitfinanzierung durch US-amerikanische Steuerzahler, zu einer weltweiten Katastrophe mit Millionen von Toten sowie wirtschaftlichen Schäden in Billionenhöhe geführt hat. Wie ich in einer Pressemitteilung Anfang Mai 2020 sowie in meiner Studie vom Februar 2021 bereits ausführte, hat die kontroverse Diskussion um die problematische Gain-of-function Forschung mit pandemiefähigen Erregern in den Jahren 2011/12 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht, als zwei Forschungsgruppen die erstmalige leichte Übertragbarkeit von Vogelgrippeerreger über Aerosole auf Säugetiere – und letztlich auf den Menschen – im Labor demonstrierten. Das einfache Überspringen der natürlichen Adaptionsbarriere beim Übergang von einer Spezies (Geflügel) auf eine andere (Säugetiere) wurde damit durch Genmanipulationen im Labor erst ermöglicht.
Während zahlreiche verantwortungsvolle Wissenschaftler diese hoch gefährliche virologische Forschung als unmoralisch und unethisch brandmarkten, verteidigten einige Vertreter von Forschungsorganisationen sowie zahlreiche Virologen, die solche Experimente dem Erkenntnisgewinn wegen weiterführen wollten, diese umstrittene Forschungsrichtung. In einem Interview von 2012 argumentierte etwa Anthony Fauci, der langjährige Gesundheitsberater zahlreicher US-amerikanischer Präsidenten und Leiter einer Unterabteilung der US National Institutes of Health (NIH), dass der Erkenntnisgewinn aus der Gain-of-function Forschung das Risiko einer weltweiten Pandemie wert wäre. Christian Drosten erklärte gar in diesem Zusammenhang in einem FAZ-Interview vom 18.02.2012, gemeinsam mit zwei Koautoren, dass „wir die Risiken aushalten müssen“.
Allein schon die Tatsache, dass einzelne Wissenschaftler sich bereits zum damaligen Zeitpunkt anmaßten, beim Umgang mit dem Risiko für das Leben von Millionen Menschen in der „wir“-Form zu sprechen, ist aus heutiger Sicht - nach dem schmerzlichen Verlust von Verwandten, Bekannten, Freunden und Mitbürger - ungeheuerlich. Dies wird umso deutlicher, als Wissenschaftler im Jahr 2012 die Wahrscheinlichkeit einer weltweiten Pandemie, verursacht durch Gain-of-function Forschung, zu 80% innerhalb von 10 Jahren abgeschätzt haben.
Die heftige Debatte um die umstrittene Gain-of-function Forschung führte zwar zu einem Moratorium ihrer staatlichen Förderung in USA in den Jahren 2014 bis 2017, allerdings wurde durch Anthony Fauci diese unter heftige Kritik geratene virologische Forschung zunehmend ins Ausland verlagert, u.a. nach Wuhan in China. Im Jahr 2015 wurden weitere hoch problematische Gain-of-function Experimente mit Corona-Hybridviren veröffentlicht, welche an menschliche Zellrezeptoren angepasst wurden und folglich ein „Pandemiepotential“ für den Menschen aufzeigten. Simon Wain-Hobson, ein bekannter Virologe des Pasteur Instituts in Paris, wies damals darauf hin, dass die US-amerikanischen und chinesischen Forscher ein neuartiges Virus geschaffen haben, das in menschlichen Zellen „bemerkenswert gut wächst“. „Wenn das Virus entkommen würde, könnte niemand die Ausbreitung vorhersagen“. Trotz aller Mahnungen ging diese hoch gefährliche Forschung, die irrsinnigerweise auch noch unter dem Aspekt der Pandemievorsorge („pandemic preparedness“) von vielen Ländern – nicht nur von USA, sondern auch von Deutschland – staatlich gefördert wurde, ungebremst weiter.
Im Jahr 2017 sagte Anthony Fauci einen überraschenden Ausbruch („surprise outbreak“) eines Krankheitserregers voraus. Auf den Widerspruch zwischen einer Vorhersage eines Ausbruchs und der Kennzeichnung als „überraschend“ möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Es musste jedenfalls allen Beteiligten – auch den involvierten Virologen – klar gewesen sein, dass sie buchstäblich mit dem Feuer spielten, um angeblich eine Brandvorsorge zu betreiben. Befreit von jeglicher staatlicher Aufsicht wurden die virologischen Experimente immer waghalsiger und so wurde ein Forschungsantrag aus dem Jahr 2018 mit dem Kurztitel „DEFUSE“ bekannt, der quasi eine Konstruktionsanleitung für die künstliche Erzeugung eines SARS-CoV-2-artigen Virustyps beinhaltete. Neben dem verantwortlichen Projektleiter, der zugleich Präsident einer US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation ist, die über viele Jahre hinweg US-amerikanische Steuergelder für hoch risikoreiche virologische Forschung ins Ausland leitete, waren u.a. auch US-Forscher der University of North Carolina sowie Wissenschaftler des Wuhan Instituts für Virologie an diesem Forschungsantrag beteiligt. Dieser wurde zwar von der DARPA, einer Unterorganisation des US-amerikanischen Pentagons, zunächst abgelehnt, allerding wurden diese Forschungsarbeiten letztlich durch die NIH-Unterabteilung von Anthony Fauci dann doch gefördert.
Man entschied sich seitens der Wissenschaftler für die Durchführung der Forschungsarbeiten in Wuhan, da dort niedrigere Sicherheitsstandards verglichen mit den USA herrschten. Dies obwohl die Problematik der niedrigen Sicherheitsstandards am Wuhan Institut für Virologie ein Jahr zuvor noch von US-Diplomaten vor Ort in Wuhan an die US-Regierung in Washington kommuniziert wurde. Im Sommer 2019 brach dann die Coronapandemie als Folge der Infektion von Wissenschaftlern in Wuhan aus, wobei die Weltgemeinschaft monatelang uninformiert gehalten wurde.
Wie wir heute wissen, lagen bereits im Herbst 2019 geheimdienstliche Informationen über den Ausbruch eines neuartigen Erregers in Wuhan vor und schon zu Beginn des Jahres 2020 erkannten zahlreiche Virologen weltweit, u.a. auch drei Nobelpreisträger im Fachgebiet Virologie, dass die Gensequenz des neuen SARS-CoV-2 Virus eindeutige Hinweise auf einen nicht-natürlichen Ursprung aufwies. Doch wurde in einer für die Wissenschaft bislang einmaligen Vertuschungsaktion der Laborursprung des SARS-CoV-2 Virus bestritten und das Märchen von einem Wuhan-Fischmarkt als Ursprungsort der Pandemie erfunden und teilweise bis zum heutigen Tage weitererzählt. Dies ist umso verwerflicher, als bereits im Mai 2020 der Direktor der chinesischen CDC (Centers for Disease Control and Prevention) erklärt hatte, dass nach einer gründlichen Untersuchung von zahlreichen Proben, welche von diesem Fischmarkt entnommen wurden, dieser Markt nicht als Pandemieursache in Frage kommt, sondern lediglich bei der raschen Verbreitung des SARS-CoV-2 Erregers eine wichtige Rolle spielte.
Welche notwendigen Konsequenzen ergeben sich nun aus dem offiziell von US-Regierungsseite bestätigten Laborursprung der COVID-19 Pandemie? Zunächst einmal muss es dringend eine umfassende Bestandsaufnahme der weltweiten Gain-of-function-Forschungsaktivitäten mit pandemiefähigen Erregern geben. Allein in USA werden über 60 davon vermutet. Auch in Wuhan laufen hoch risikoreiche Experimente mit gefährlichen Nipah-Viren weiter , welche von der US-Gesundheitsbehörde CDC als bioterroristische Erreger eingestuft wurden und das Potential haben, einen signifikanten Teil der Weltbevölkerung auszulöschen, wenn diese - wie im Falle der SARS-Viren - leicht auf den Menschen übertragbar gemacht werden.
Viele der weltweiten Gain-of-function-Forschungsaktivitäten mit pandemiefähigen Erregern laufen unter der Flagge einer am reinen Erkenntnisgewinn interessierten Grundlagenforschung, so auch in Deutschland. In einigen Ländern ist man sich zwar bewusst, dass es sich hierbei um „Dual use“-Forschung handelt, welche nicht nur dem grundlegenden Erkenntnisgewinn dient, sondern auch für militärische Zwecke genutzt werden kann. Im Grunde genommen beinhalten jedoch all diese Forschungsaktivitäten ein Konterkarieren der internationalen Biowaffenkonvention aus den siebziger Jahren und verletzen moralische sowie ethische Standards einer verantwortungsvollen Weltgemeinschaft.
Ich möchte daher nochmals – wie bereits vor vier Jahren – eine öffentliche Debatte über den weiteren Umgang mit der hoch gefährlichen „Gain-of-function“ Forschung mit pandemiefähigen Erregern stimulieren und gleichzeitig an unsere Hamburger Erklärung vom Februar 2022 zur weltweiten Beendigung der hoch risikoreichen „Gain-of-function“-Forschung an Krankheitserregern mit weltweitem Pandemie-Potential erinnern.
Aus meiner Sicht dürfen wir die Risiken der Gain-of-function-Forschung mit pandemiefähigen Erregern nicht länger hinnehmen und ich werde mich auch weiterhin – wie in den vergangenen vier Jahren – für eine weltweite Ächtung dieser mit moralischen bzw. ethischen Grundsätzen und Werten nicht vereinbaren Forschung auf nationaler und internationaler Ebene einsetzen.
Über den Autor:
Roland Wiesendanger ist Physik-Professor an der Universität Hamburg sowie Ehrendoktor der Technischen Universität Posen. Er ist Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Wissenschaftsakademien, darunter auch der beiden nationalen Akademien „Leopoldina“ und „acatech“. Er ist ferner Fellow mehrerer internationaler Wissenschaftsorganisationen und ist durch über sechshundert wissenschaftliche Publikationen sowie über sechshundert wissenschaftliche Vorträge in verschiedenen Wissenschaftsbereichen weltweit bekannt und vernetzt.
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Kommentar von Hans Walter Müller
Der Umgang mit der Corona-"Pandemie" und die vielen "wissenschaftlichen" Stellungnahmen bzw. Einschätzungen kommt mir so vor, als würde unter allen Umständen vermeidet, kritische Stimmen auf Plausibilität und Wahrheitsgehalt zu prüfen (neutral) - wie bei "des Königs neue Kleider". Die vom Mainstream und der Politik geförderten Wissenschaftler sind unangreifbar. Das ganze erinnert mich auf die jüngsten Veröffentlichungen - ganz anderes Thema - bzgl. dem Kindesmissbrauch und der "wissenschaftlichen Begleitung beim Kentler-Experiment". Da waren auch alle jahrzehntelang einer Meinung und erst nachdem Hr. K. über 10 Jahre gestorben war, werden seine Maßnahmen kritisch gesehen. Auch da gab es ein großes Netzwerk, die sich - offensichtlich - gegenseitig immer wieder gestützt hatte. - Aber dieser Vorgang stärkt mein Vertrauen, dass irgendwann sich die Wahrheit - auch gegen die aktuelle "wissenschaftliche Meinung" durchsetzen wird.
Die Corona-Päpste sollen nur nicht all zu sicher sein - es muss und wird nicht immer mehr als 10 Jahre dauern!
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Kommentar von Carl Peter
Aufklärung für Aufgeklärte kann kurzweilig sein, wenn man Zeit dafür haben will.
Ansonsten wird’s darüber hinaus keine Aufklärung geben, wenn sich nicht endlich die Coronabehandelten um ihre eigenen Opfer kümmern - die Glaubwürdigkeit dieser Massen ist dann auch nicht vorhanden, wenn sie gegen Rechts, Klima oder Hass demonstrieren.
Ich glaube, die sind verrückt, aber da bin ich nicht der passende Therapeut.
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Kommentar von Perry Moppins
Nachtrag:
falls es nicht deutlich genug rüberkam als immer wiederholtes Schema:
erst Massenmord, dann Gehirnwasch und neue Weltordnung,
immer dasselbe Spiel derselben Hintergrundkräfte.
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Kommentar von Perry Moppins
Werte @ Judith Panhter,
so sehr ich Ihren langjährigen Widerstand gegen die Umtriebe der NWO-Bande kenne und wertschätze, bitte legen Sie mir nichts in den Mund, was ich nicht geäußert habe, danke dafür!
"Nicht erst seit 1986, @Perry M.
Sie spielen das böse Spiel schon seit mehr als 200 Jahren!
Corona war auch nicht die erste Fake-Pandemie..."
Jaaaaaaa....
Im Film "Inferno" erklärt uns der Eugeniker-Psychopath Zobrist (ein telegener Harari-Klon also) "die Pest bescherte uns die Renaissance".
JA, es gab historisch schon EINIGE Great Resets.
1666/7 den Brand von London und den darauffolgenden Cestui Que Vie Act,
die spanische Grippe,
die französische Revolution,
und viele weitere, das ist nichts Neues.
Der französische Revolutionskalender mit komplett neuer Zeitrechung war nichts anderes als der spätere Versuch der Kommunisten (also Jesuiten, also Geheimdienst des babylonischen Vatikan), den neuen Sowjetmenschen zu erschaffen, so wie seit gut hundert Jahren an der Agenda des neuen Gender-Menschen (Gabriele Kuby lesen) gearbeitet wird. Uhrzeit, Banken und Konten wurden nach der Pest vom selben italienischen Bankiers-Schwarzadel eingeführt, die auch die Wahl des Papstes bestimmten. Die Steuerung hat seitdem nicht gewechselt, es sind dieselben Familien. Und die "Wissenschaft" wurde nach der Scholastik zur neuen Religion, zur Zahlengottheit der Babylonier, die seitdem in Europa und trance dem Atantik angebetet wird. Der Journalist Elem Chintsky war außer mir der einzige, der es irgendwo geschrieben hatte (bei RT Deutsch nämlich, bitte selbst raussuchen), kluger Kopf.
Zusammenhänge, werte Frau Panther, Zusammenhänge. Das sehe ich wie Sie, Zusammenhänge.
Alles klar? Herzlich!
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Kommentar von Judith Panther
Nicht erst seit 1986, @Perry M.
Sie spielen das böse Spiel schon seit mehr als 200 Jahren!
Corona war auch nicht die erste Fake-Pandemie:
https://uncutnews.ch/die-wahrheit-ueber-die-pandemie-der-spanische-grippe-von-1918-ii-pharmaindustrie-experimentiert-an-ahnungslosen-und-uninformierten-patienten.
Auch damals starben sie nicht am harmlosen Virus, sondern, genau wie bei Corona wenn, dann an Alter, Immunschwäche oder Vorerkrankungen.
Hinzu kamen 1918 Hunger und Armut nach vier Jahren Weltkrieg.
Doch eine ganze Menge, vielleicht sogar die allermeisten starben - Achtung, Trommelwirbel - an den Impfmassakern, die sie damals schon angerichtet haben.
Schauen Sie sich einfach nur die Bilder in dem 2-teiligen uncutnews-Beitrag an.
Die sagen mehr als tausend Worte.
Es ist immer der gleiche Plot, ob bei AIDS, Polio, Masern oder der Schweinegrippe.
Es gibt immer einen Drosten, der für ein paar Silberlinge dem Volk die Hucke vollügt und Mächtige, die sich dabei wundverdienen.
Natürlich hat die Pockenimpfung weltweit mehr Opfer verursacht als die Pocken selber und natürlich gilt diese erbärmliche Bilanz für ALLE Impfstoffe, die die Immunsysteme der Bevölkerung seit Generationen ruinieren.
„Sie“ leben ja schließlich nicht von den Gesunden!
Die hassen sie! Sie lieben nur die Pest.
Andererseits braucht es mehr als eine Handvoll skrupelloser Banditen an der Regierung, mehr als ihre Propagandaschleudern aus den irren Anstalten und die ganzen korrupten Blätter, die die Wahrheit längst im Mainstream ersäuft haben.
Es waren auch nicht eiskalte, zynische Machtfuzzis wie Jens „Wollt Ihr den Totalen Piek“ Spahn allein, mit seinen totalitären Tagträumen. Denn wenn 80 Millionen Bürger „NEIN!“ gesagt hätten, hätte „dieser riesige Mann mit der Bestatterbrille und der Mimik einer frisch exhumierten Moorleiche“ (ZEIT online) gleich abdanken können!
Von dem anderen, dem zweiten psychopathischen Vegetarier, der dem Volk selbstmörderische Maßnahmen befahl und Mittel zum Massenmord liefern ließ, ganz zu schweigen.
Nein:
Für diese Art Menschheitsverbrechen bedarf es zwingend auch noch einer Bevölkerung, die überwiegend aus Alten, Abwehrschwachen und Angstgestörten besteht.
Aus Hysterikern, Hypochondern, Hygienefetischisten, wissenschaftshörigen Blasphemikern und Hosenscheißern. Aus Weicheiern und „HEIL MICH! IMPF MICH!“- Fanatikern, Virenphobikern und Sitzpinklern mit Männerschnupfen, aus Masken-Nazis und „Hilfe, ich sterbe!!“ - Fällen in der Notaufnahme mit spontaner Wunderheilung nach Blähungsabgang.
Es sind die, die wirklich glauben, Impfstoffe und Medikamente, für deren Entwicklung Milliarden leidensfähiger Lebewesen in Fauci-Laboren zu Tode gefoltert wurden, deren Einsatz zudem mehr Menschenleben gekostet haben als sie jemals hätten retten können, würde ihnen Gesundheit verschaffen und das Fleisch von Tieren, getränkt mit der Erinnerung an ein qualvolles Erdenleben im Mast-KZ, sei „ein Stück Lebenskraft“.
Von dem, was die „Bill and Maligna – GehtsNoch?“- Foundation in Afrika angerichtet hat garnicht erst zu reden: kenfm.de/tagesdosis-24-4-2020-die-bill-und-melinda-gates-stiftung.
Wenn auch nur die Hälfte von dem stimmt, was da über diesen modernen Mengele steht, der den Unterschied nicht kennt zwischen einem Lebewesen und einem Laptop, dann gnade ihm Gott, wenn es ihn gibt.
Aber es gibt ihn ja. Thank God!
Meine hoffnungsvolle Hypothese daher:
95% aller natürlichen Krankheiten sind selbstlimitierend oder mit den uralt bekannten Methoden heilbar.
95% aller heutigen Krankheiten hingegen sind iatrogener Natur, also vom Arzt und seinen Maßnahmen verursacht.
Aber die iatrogenen 95% verschwinden ja gerade.
Mehr oder weniger #plötzlichundunerwartet.
Wer dem Massaker hingegen entgangen ist und mitsamt gesunder Nachkommenschaft überleben wird sind die mit der Immunität gegen mediale Manipulation und
Coronazi-Propaganda: Die GUVOs, die "Gentechnisch UnVeränderbaren Organismen", denen ein gesundes Mißtrauen gegen Regime, Öffis und Ärzteschaft das Leben gerettet hat.
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Kommentar von Perry Moppins
Ach ja, was es doch für Zufälle gibt - besonders wenn der Zufall schon viele Jahre vorher exakt im selben Ablauf für 86.000€ von der EU als Comic-Heftchen produziert wurde.
Wer da noch an Zufall und die Vertrauenswürdigkeit von Politik und Justiz, sämtlichen "staatlichen" Institutionen des US-EU-NATO Kraken-Imperiums glauben will, hat nicht nur keinerlei Argumente, sondern ist darüberhinaus vermutlich das reine Opfer entweder der eigenen Machtgier und Lügenwelt, oder schlicht vollständig von Massenmedien aufs Nachplappern gehirnprogrammiert, also ein biologischer Mähnstream-Plapper-Bot.
Wirtschaftswoche, Jahre vor Corona Vor Jahren gab die EU 86.000 Euro für einen Comic aus – über Pandemien
https://www.wiwo.de/politik/europa/jahre-vor-corona-vor-jahren-gab-die-eu-86-000-euro-fuer-einen-comic-aus-ueber-pandemien/25839638.html
Fazit: das 'Goldener Westen' Globalisten-Imperium leidet an finaler gartentechnischer BORELLiose, in der intellektuellen Kapazität eines senilen Kleingärtners. Sie sind nicht nur lächerlich und peinlich, ihre Märchen sind glasklar durchsichtig und damit auch ihre Verbrechen. Wer diese Verbrechen nicht verfolgt und ahndet, ist dieselbe hegemonial gelenkte Justiz, alles derselbe Misthaufen.
Da kann ich wirklich nur noch kurz verächtlich schnauben, wenn hier im Kommentarbereich nach der Methode "hätte hätte Fahrradkette" davon fabuliert wird, Justiz hätte - könnte - müßte. NEIN. Sie TUT es nicht, sie gehört ZUM TÄTERKREIS, zu 99%. Wer den Anschein zu erwecken versucht, es gäbe im Prinzip ein verläßliches Staats- oder Justizsystem im Westen, dem kann ich nur mit einem Zitat von Bern 1954 antworten: „Aus, aus, aus – aus! – Das Spiel ist aus!"
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Kommentar von Bernhard Rossi
80% der Gespritzten haben doch schon vergessen, wer, was, wann, wo, wie mit ihnen geschehen ist!
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Kommentar von .TS.
Erfreulich daß es noch wahrheitsverpflichtete Wissenschaftler gibt.
Allerdings sind deren Aussagen angesichts Heerscharen von systemkonformen Studier:enden, juntagelenkter Justiz, ministeriensubventionierter Massenmedien und arzneimittelherstellervertretender Ärzteschaft wie einsame Rufe in der Wüste.
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Kommentar von Karl Kallisto
Sind diese mutmaßlichen wissenschaftlichen Vergehen gerichtsfest beweisbar?
Falls ja, müsste eine juristische und politische Aufarbeitung mit angemessenen Konsequenzen für die Beteiligten zwingend folgen.
Im Sport wird das teilweise so gemacht. Betrügende Snookerspieler wurden ohne Hoffnung auf Begnadigung lebenslang für ihren Sport gesperrt.